Was macht eigentlich… Sahra Wagenknecht?

Diese Frage dürfte sich manch Steuerzahler stellen, wenn er Montag den “Focus” liest. Die stellvertretende Vorsitzende von Partei und Fraktion folgt in einer Rangliste der “Schwänzer” gleich hinter Peter Gauweiler (CSU) und der Bundeskanzlerin Angela Merkel. An ganzen 84 namentlichen Abstimmungen in dieser Legislaturperiode nahm die frühere Europaabgeordnete und designierte Braut von Oskar Lafontaine nicht teil. SPD-Chef Gabriel fehlte beispielsweise nur 78 mal, was seiner Aufgabe als Vorsitzenden geschuldet sein dürfte. Kanzlerkandidat Steinbrück hielt in 34 Fällen lieber Vorträge statt abzustimmen. Für ihre Nichtanwesenheit erhält die gewandelte Kommunistin übrigens monatlich knappe 8.300 Euro oder den 24-fachen Satz eines Hartz-IV Empfängers. Nicht mit eingerechnet ihre üppigen Nebeneinküfte, die auf ihrer Webseite nachzulesen sind.
(mb)

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