Schusseligkeit statt “Chatgate”

Wie der “Saarbrücker Zeitung” zu entnehmen ist, dürfte geklärt sein, wie Dritte an einen vertraulichen Chat der saarländischen Spitzenkandidatin Ploetz gelangen konnten. Ploetz selber habe die Zugangsdaten versehentlich auf Facebook veröffentlicht, als sie ein Foto ihres Schreibtisches einstellte. Auf diesem war auch ein Zettel zu sehen, der ihre Zugangsdaten enthielt. Ob die polizeilichen Ermittlungen damit eingestellt werden, ist noch nicht bekannt.
(mb)

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