Was macht eigentlich… Sahra Wagenknecht?

In einer durchaus hitzigen Phase des Parteilebens meldet sich die stellvertretende Vorsitzende von Partei und Fraktion, Spitzenkandidatin in NRW, Ex-Kommunistin, Erhard-Anhängerin, ehemalige designierte niedersächsische Ministerin und Doktorin der Volkswirtschaft, kurz: Sahra Wagenknecht zu Wort. Gegenüber der “Deutschen Presse-Agentur” beklagt sie sich die laut Playboy zweitschönste Politikerin darüber, dass sie nur als “Schöne Linke” wahrgenommen wird.

Wie auch Paris Hilton teilt sie damit das Schicksal, dass sich bei ihr jeder über Frisur und Kostüme auslässt, aber kaum über ihre Politik gesprochen wird. Selbst der frische Doktortitel war eigentlich nur deshalb wichtig, um ihre Wirtschaftskompetenz zu dokumentieren, so Wagenknecht bei dem Gespräch in der Lafontainschen Villa in der saarländischen Diaspora. Tips, um ihr gutes Aussehen zu verbergen könnte sie sich möglicherweise von ihren Listengenossinnen des “Frauendecks” in NRW holen. Eine Burka dürfte, auch bei einem der seltenen Auftritte in ihrer Fraktion, wieder zu mehr medialer und politischer Aufmerksamkeit verhelfen.
(mb)

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