Was macht eigentlich… Sahra Wagenknecht?

Nachdem die erste Stellvertreterin des Fraktionsvorsitzenden und stellvertretende Parteivorsitzende Sahra Wagenknecht am gestrigen Samstag auf dem Parteitag ihrer NRW-Linken noch die Welt darüber aufgeklärt hat, dass der Kapitalismus ein todbringendes System sei und die Mitglieder der SPD zur Ablehnung des Koalitionsvertrages aufrief, beruhigt am heutigen Sonntag ein Blick in die Zeitung die Liebhaber der Frisur der “schönsten Politikerin Deutschlands”. Eine Kurzhaarfrisur käme für sie nicht in Frage, wird sie in der “Bild am Sonntag” zitiert. “Leider kann man das ja auch nicht mal für ein paar Tage ausprobieren”, so die Wiedergängerin Rosa Luxemburgs weiter. Sie benötige eh morgens nur “in der Regel eine Viertelstunde” zur Bändigung ihrer Haare. Dass sie auch in Fragen der Ernährung ihrem Vorbild nacheifert und in Zukunft auf den Genuss hochpreisiger Krustentiere verzichten wird, ist in der Systempresse nicht überliefert.
(mb)

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