Was macht eigentlich… der Noch-Ehemann von Sahra Wagenknecht?

Ralph Thomas Niemeyer, Journalist, Filmemacher und wegen unlauterer Kapitalgeschäfte vorbestrafter Millionär, möchte über die Landesliste der Linken in Niedersachsen in den Bundestag einziehen. Den vor einiger Zeit aus Irland in die Region Hannover übergesiedelten Niemeyer zieht es für die Sozialisten nach Berlin, weil es Schlimmes zu verhindern gilt. “Der untergehende Kapitalismus wird jedoch nicht einfach so implodieren, sondern, so fürchte ich, explodieren, möglicherweise wieder zu Faschismus und Krieg führen”, so Niemeyer. Schon stünden Paramilitärs bereit, um die kommenden Proteste gewaltsam niederzuschlagen, während sich die Großkonzerne auf Hunger in Europa vorbereiten. Bereits den – wenig erfolgreichen Landtagswahlkampf – habe er mit Videoreportagen und Berichterstattung unterstützt. Es bleibt abzuwarten, ob die Delegierten am 20. April einen weiteren Versuch der Familie Wagenknecht in Niedersachsen Fuß zu fassen mit ihrer Stimme unterstützen oder ob Niemeyer ohne Behinderung durch ein Mandat weiter die “SPD-Maschmeyer-Strukturen” an der Leine durchleuchten kann.
(mb)

Dieser Beitrag wurde unter Was macht eigentlich? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Responses to Was macht eigentlich… der Noch-Ehemann von Sahra Wagenknecht?

  1. jpsb sagt:

    Entweder ein Fake oder ein dramatischer Fall von Scheidungsnebenfolgen. Aber in der Tat, der Vorwurf das er Millionär ist sollte dann doch korrigiert werden. Ansonsten die Quellen des Artikels studieren und noch mal nachschlagen wie mensch sich bei Pressepublikation um Gegendarstellung bemüht. Ach ja. Den Kommandoton kann sich dieser Forist, wer es denn auch immer sein mag, da hinschieben, wo es ihm am meisten vergnügen bereitet.

  2. mb sagt:

    auf zuruf in einem kommentar werden wir sicher keinen artikel ändern oder löschen. eine, von mehreren quellen, zu der kritisierten aussage ist ohnehin schon im text verlinkt. aktuell ist die beanstandete aussage in einem artikel der taz vom 13.6.13 zu finden, in dem über die scheidung von sahra wagenknecht berichtet wird. sollte es sich bei ihnen tatsächlich um den echten genossen niemeyer handeln, verweise ich darauf, dass wir in solchen fällen den betroffenen selbstverständlich die möglichkeit einräumen die eigene, subjektiv richtige, darstellung des vorganges zu veröffentlichen. dies muss nicht im rahmen einer offiziellen gegendarstellung erfolgen. aber auch diese möglichkeit steht offen. hierzu muss uns dies aber in schriftlicher form vorliegen. gerne auch vorab, wie im falle des genossen dierkes, per mail. ich verweise in solchen fällen gerne schon vorab auf den wikipedia-eintrag zum “streisand-effekt“.

  3. Ralph Niemeyer sagt:

    ich war nie Millionär und finde es schon interessant, daß außer rechten Publikationen niemand mehr so einen Unsinn schreibt. Potemkin und die rechte Szene sind wohl doch ein Herz und eine Seele. Im Übrigen habe ich die Super Illu mal erfolghreich verklagt. seither schreibt auch die nicht mehr, ich wäre wegen Milliondeals verurteilt, was auch wirklich nicht stimmt. Also: letzte Aufforderung diesen Quatsch zu löschen, sonst gibt es Prozesse.

  4. jpsb sagt:

    und genau diese beziehung bringt ihn in einen konflikt mit seiner “noch-frau”, die für nds sicherlich andere pläne hat. politik ist zuweilen auch komisch…

  5. Reni sagt:

    na was soll ihn schon bewogen haben, nach Niedersachsen zu ziehen. Natürlich seine seit März 2009 bestehende Beziehung zu einer Heidelbergerin 😀

  6. Roland sagt:

    Was oder wer hat ihn eigentlich dazu bewogen nach Niedersachsen zu ziehen ?

  7. jpsb sagt:

    Privat? Seit wann ist eine Kandidatur für die niedersächsische Landeliste von privater Natur?

  8. Wolfgang Menzel sagt:

    Schon im Vorfeld tut sich was um Lafontaine erneut zu verhindern. Jetzt wird ein privater Rundumschlag gehändelt.